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V8Star-Serie 2001
 

Termine 2001

28. April Oschersleben
12. Mai EuroSpedway
26. Mai Nürburgring (GP-Kurs)
09. Juni Salzburgring (A)
21. Juli Nürburgring (GP-Kurs)
04. August EuroSpeedway
15. September Hockenheim (GP-Kurs)
29. September Nürburgring (Kurzanb.)
13. Oktober Oschersleben

 

Im Detail:

Reglement und Rennablauf
Einzigartiges Konzept sichert Hochspannung in jeder Minute
Stehender GP- und fliegender lndy-Start durch zwei Rennsektionen
Zwei Qualifyings entscheiden über die Pole Position
4,5 Millionen Mark Preisgeld pro Saison für Teams, Fahrer und Boxencrews ·
Eigene Wertung für den schnellsten Boxenstopp

Ein einzigartiges Reglement und die höchste Preisgelddotierung innerhalb der Top 10 kennzeichnen die neu gegründete V8STAR: Prämien in Höhe von insgesamt 4,5 Millionen Mark werden in der Auftaktsaison an die Teilnehmer ausgeschüttet. Berücksichtigt wird dabei sogar jede einzelne Führungsrunde eines Fahrers. Damit sorgt die V8STAR für Hochspannung vom Qualifying bis zum Zieleinlauf und vom Auftaktrennen bis zum Saisonende: Teams, Boxencrews und Fahrer müssen permanent Topleistungen bringen, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Die Zuschauer erwartet an den Rennsamstagen ein Spektakel, bei dem die Entscheidung um den Zieleinlauf am Ende des Rennens nicht die einzige bleibt: Die Karten werden im Verlauf eines Renntages mehrfach neu gemischt.

Training und Qualifying:

Die Besten müssen noch mal ran Nach zwei freien Trainings am Freitag wird es einen Tag später zum ersten Mal ernst: Im Qualifving am Samstagvormittag haben die Fahrer 50 Minuten Zeit, um ihre schnellste Runde auf den Asphalt zu bringen. Nach Ende des Zeittrainings entscheiden die Rundenzeiten jedoch nur ab Platz neun über die Startplätze für das Rennen -die besten acht Piloten müssen in einem zusätzlichen Top-8-Qualifving nochmals beweisen, was in ihnen steckt. Und dabei wird den Zuschauern bereits packende Renn-atmosphäre geliefert: In zwei Sprintrennen zu je vier Fahrzeugen wird die Aufstellung der ersten vier Startreihen ermittelt. Teamwork steht bei den Zwei-Runden-Rennen mit stehendem Grand-Prix-Start im Mittelpunkt: Denn nach der ersten Runde müssen die V8STAR-Piloten zum Radwechsel an die Box, ehe es wieder auf die Strecke geht und das Top-8-Qualifying nach Runde zwei abgewunken wird.

Das Rennen, Teil 1:

Aus dem Stand in die Punkte Das Rennen über insgesamt rund 160 Kilometer selbst liefert Spannung wiederum doppelt: Jeder Lauf ist in zwei Sektionen zu je rund 80 Kilometer mit eigener Wertung unterteilt, bereits für Teil 1 wird ein Preisgeld von rund 110.000 Mark ausgeschüttet. Nach Aufstellung und Einführungsrunde beginnt die erste Rennsektion klassisch mit stehendem Start. In der zweiten Hälfe der ersten Rennsektion wird den Fahrern das Zeichen für den Pflicht-Boxenstopp gegeben: Die V8STAR-Piloten haben drei Runden Zeit, um an die Box zu fahren und alle vier Räder auf Bestzeit auszutauschen - nachgetankt wird nicht.

Der Boxenstopp:

Gutes Teamwork ist rennentscheidend Jetzt beginnt das Rennen für die Mechaniker der Teams, bei dem ein Preisgeld von insgesamt 50.000 Mark auf dem Spiel steht: Wer seinen Fahrer am schnellsten mit neuen Slicks versorgt, hat ihn weiter nach vorne gebracht. Eine Herausforderung der besonderen Art stellt sich dabei für Teams mit zwei Fahrzeugen: Sie müssen entscheiden, wer als Erster neue Räder aufgezogen bekommt. Bei der Abfertigung sam-meln die Boxencrews darüber hinaus eigene Punkte - die schnellste Crew erhält 14 Punkte, die zweitschnellste 12, alle Folgenden erhalten jeweils einen Punkt weniger bis Platz 12 (zwei Punkte). Bei Teams mit zwei Fahrzeugen wird nur der schnellste Reifenwechsel der Crew gewertet. Die Reihenfolge, in der die Fahrer in der letzten Rennrunde dieser Sektion über die Ziellinie fahren, entscheidet über die erste Punkteverteilung: Der erste erhält 26 Punkte, der zweite 24 Punkte, alle Folgenden erhalten jeweils einen Punkt weniger. Über die Platzierung, welche die V8STAR-Piloten nach Ende des Boxenstopps einnehmen, entscheidet also auch die Crew - wer am schnellsten schraubt, liegt vorn.

Anschließend wird die erste Rennsektion abgewunken, gleichzeitig neutra-lisiert ein Safety-Car das Rennen. Das bedeutet: Zum Start in die zweite Sektion werden für alle Piloten wieder gleiche Voraussetzungen geschaffen. Denn Rundenverluste aus der ersten Sektion oder aus der Safety-Car-Phase werden nicht berücksichtigt.

Das Rennen, Teil 2:

Rausreißen oder Vorsprung wahren Haben sich alle Fahrer in entsprechender Reihenfolge hinter dem Safety-Car einge-ordnet, beginnt die zweite Sektion des Rennens mit fliegendem Indy-Start. Für die Fahrer geht es nun darum, dasBeste aus der Arbeit zu machen, die das eigene Team geleistet hat: Sich entweder mit allem fahrerischen Können nach vorne zu arbeiten oder das gute Teamwork aus den Radwechseln zu verteidigen. Beim Zieleinlauf der zweiten Sektion gilt zwar die gleiche Punkteverteilung wie beim Einlauf der ersten Sektion: 26 Punkte für Platz eins, 24 für Platz zwei, usw. Einen besonderen Anreiz liefert hingegen das verdoppelte Preisgeld: Allein für die zweite Sektion werden rund 220.000 Mark bereit gehalten. Tagessieger ist derjenige, der am Ende des Gesamtrennens als Erster über die Ziellinie fährt. Ihm gebührt der Ruhm für diesen Tag, gemeinsam mit dem Zweit- und Drittplatzierten auf dem Siegerpodest zu stehen.

Doch für den Gesamtsieg der Saison zählen für Teams und Fahrer die Punkte aus beiden Sektionen aller Rennen. Der Gesamtsieger: Am Saisonende zählt jeder Punkt Am Ende der Saison werden alle Punkte, welche die Fahrer in den 18 Sektionswertungen aller neun Rennen erzielt haben, zusammenge-zählt: Wer die meisten Punkte hat, ist Sieger der V8STAR 2001. Dass jeder Punkt in der Endabrechnung zählt, zeigt: Für die besten acht Fahrer werden 270.000 Mark Preisgeld ausgeschüttet. Doch Gewinner gibt es nicht nur unter den Fahrern. Auch die Teams und Boxencrews kämpfen um Titel: Das Siegerteam V8STAR und die Top-Crew V8STAR. Siegerteam V8STAR wird diejenige Mannschaft, deren Fahrer am meisten Punkte in allen Rennen gesammelt haben. Top-Crew V8STAR wird das Team, dessen Boxencrew die meisten Punkte für schnellste Reifenwechsel während der Saison erhalten hat. Wiederum steht viel Geld auf dem Spiel: 100.000 Mark Preisgeld werden für die besten drei Teams und weitere 130.000 Mark für die besten acht Boxencrews ausgeschüttet.

Mit diesem Konzept gibt es während eines V8STAR-Rennens und über die gesamte Saison keine ruhige Minute - weder für Fahrer und Teams noch für die Zuschauer. Fahrer und Teams müssen perfekt zusammenarbeiten, um am Ende auf dem Siegertreppchen zu stehen. Selbst jede einzelne Runde zählt: Die Fahrer kassieren - abhängig von der jeweiligen Streckenlänge - für jede Führungsrunde eine Prämie zwischen 500 und 1.000 Mark. Preisgelder: Stetige Leistung zahlt sich dreifach aus -jeder, der startet, verdient. Die Preisgelder in Höhe von insgesamt 450.000 Mark pro Rennen gehen an drei Gruppen: Fahrer, Teams und Boxencrews. Die Piloten haben drei Möglich-keiten, Prämien zu sammeln: Für jede Führungsrunde im Rennen, für die schnellste Rennrunde pro Rennsektion (Sektion eins: 2.000 Mark, Sektion zwei: 4.000 Mark) und für die vier besten Startplätze nach dem Top-8-Qualitying: Dafür werden für die Pole Position 8.000 Mark und für Startplatz vier noch 2.000 Mark vergeben. Die Summe der Fahrer-Preisgelder beträgt so pro Rennen bis zu 58.000 Mark. Die Boxencrews erhalten gemäß ihrer erzielten Punkte Prämien: 550 Mark ist jeder Team-Punkt für schnelle Boxenstopps wert. Die schnellste Mechaniker-Mannschaft erhält somit pro Rennen 7.700 Mark, die zwölftschnellste noch 1.100 Mark. Pro Rennen werden insgesamt rund 50.000 Mark Preisgeld an die Boxencrews aus-geschüttet.

Der Löwenanteil des Preisgeldes entfällt auf die Teams und richtet sich nach den Punkten, welche die Fahrer für sie erzielt haben. Jeder Punkt der ersten Sektion ist 350 Mark wert, jeder Punkt der zweiten mit 700 Mark doppelt soviel. Für die erste Sektion betragen die Preisgelder somit 700 bis 9.100 Mark, für die zweite 2.100 bis 27.300 Mark. Pro Rennen beträgt der Prämienanteil für die Teams insgesamt mehr als 340.000 Mark. Die Jahres-endwertung, bei der nochmals 500.000 Mark Preisgelder ausgeschüttet werden, berücksichtigt ebenfalls die Leistung von Fahrern, Teams und Boxencrews. 270.000 Mark entfallen insgesamt auf die Fahrer (verteilt auf Platz eins bis acht), 130.000 Mark auf die Boxen-Crews (verteilt auf Platz eins bis acht) und 100.000 Mark auf die Teams (verteilt auf Platz eins bis drei). Im

Detail:

Technik und Sicherheit Achtzylinder-Kraftpaket mit spektaku lärem Sound · V8STAR-Triebwerk bietet 450 PS Leistung aus 5,7 Litern Hubraum
Einheitlicher Gitterrohrrahmen aus hochfestem Chrom-Molybdän-Stahl
Modernster Sicherheitsstandard folgt Empfehlungen der FIA
Fahrerisches Können gibt den Ausschlag

Bullige Kraft, hohe Sicherheit und gleiche Chancen für alle - das sind die Leitideen für einen Tourenwagen, den es so in Deutschland noch nicht gegeben hat. Wenn die Fah-rer der V8STAR am 28. April im Motopark Oschersleben zum ersten Mal auf das Gas-pedal drücken, ist der Startschuss der mit Abstand stärksten Rennserie innerhalb der Top 10 gefallen - und das mit Einsatzwagen, die eigens für die Silhouettenserie kon-struiert und gefertigt wurden. V8: Das steht für die V-förmig angeordneten acht Zylinder des Herzstücks jedes V8STAR-Renners.

Hersteller des bulligen Motors ist das Unternehmen des US-amerikanischen Konstrukteurs Jack Roush. Der NASCAR-Tuner hat nach den Vorgaben der V8STAR ein Kraftpaket entwickelt, das aus 5,7 Litern Hubraum 450 PS ent-facht - den V8-typischen grollenden Donnersound inklusive. Somit steht den V8STAR-Teams ein Aggregat zur Verfügung, das exakt auf die Anforderungen der Rennserie zugeschnitten ist und durch sein robustes Design höchste Zuverlässigkeit bietet. Pro Zylinder beatmen zwei Ventile das Triebwerk. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt durch ein sequentielles Sechsganggetriebe, das vom australischen Getriebespezialisten Holinger hergestellt wird und sich bereits seit vielen Jahren in der dortigen V8-Tourenwagenserie durch Zuverlässigkeit bewährt.

Dank Aluminium nur rund 200 Kilogramm leicht, beschleunigt das bärenstarke Herz-stück den V8STAR-Renner auf gut 280 km/h Spitzengeschwindigkeit. Dabei dreht der Motor bis auf 7.000 Ulmin, sein maximales Drehmoment von 580 Nm liegt jedoch schon bei 4.750 Ulmin an und sorgt damit für kräftigen Durchzug auch im unteren Drehzahlbereich. Seinen Biss zeigt der V8STAR, ausgerüstet mit einem 120-Liter-Tank, damit vor allem beim Herausbe-schleunigen aus Kurven.

Bei der Auslegung des Motors galt es, vor allem auf Langlebigkeit Wert zu legen: Anstatt sich permanent am Limit zu bewegen und damit mögliche Ausfälle und Kosten zu provozieren, verfügen die Triebwerke selbst bei Hochgeschwindigkeitskursen über genügend Reserven. Dadurch wird der Einsatz eines Motors über die gesamte Saison möglich. Da das Aggregat ausschließlich vermietet wird - die jährliche Netto-Miete beträgt 72.000 Mark -, haben die Teams zudem Planungssicherheit und geringere Kosten. Sollte es dennoch zu einem Motorschaden kommen, stehen Reservemotoren als Ersatz sofort bereit. Der Motorentausch ist im Leasingvertrag enthalten.

Um allen V8STAR-Teams die gleichen Chancen zu garantieren und so den Zuschauern spannende Zweikämpfe zu bieten, dürfen weder Motor noch das Getriebe verändert werden. Zudem sind elektronische Fahrhilfen wie Antiblockiersystem oder Trakti-onskontrolle verboten. Die Triebwerke sind mit einer einheitlichen Elektronik ausgestattet und verplombt, während der Rennsaison finden regelmäßige Kontrollen statt.

Im Rennen entscheidend: Fahrkunst und Feinabstimmung. Da alle fünf Kunststoff-Silhouetten nach aufwändigen Abstimmungen im Windkanal über die gleichen aerodynamischen Eigenschaften verfügen, haben die Teams nur zwei Möglichkeiten, Vorteile im Rennen zu erzielen: Fahrer und Techniker können die Einstellung des Heckflügelwinkels in festgelegten Verstell-bereichen verändern sowie das Fahrwerk individuell abstimmen und dabei aus drei verschiedenen Federpaketen auswählen. Das Fahrwerk zeichnet sich durch Einzelradaufhängung, Doppelquerlen-kerachse vorn und hinten sowie Bilstein-Dämpfer und H&R-Schraubenfedern aus.

Auch bei der Wahl der Reifen zählt das Gleichheitsprinzip. Jedes Team darf pro Rennen und Fahrzeug zehn Goodyear-Slicks im Format 12 x 18" vorne und 14 x 18" hinten verwenden. Dank dieses Konzepts der technischen Gleichheit zählt vor allem eines: Fahrerische und teamstrategische Kreativität. Ein spannender Rennverlauf ist damit garantiert. Für die Sicherheit der Piloten sorgt ein umfangreiches Schutzpaket, das nicht nur den Empfehlungen des Weltautomobilverbandes FIA folgt, sondern auch aufwändige Crashtests überstanden hat - darunter einen obligatorischen Seitencrash sowie einen freiwillig durchgeführten Frontalcrash.

Unter der 90 Kilogramm leichten, glasfaserverstärkten Kunststoff-Silhouette verbirgt sich ein mit einem Finite-Elemente-Programm berechneter, einheit-licher Gitterrohrrahmen aus Chrom-Molybdän-Stahl, in dessen Zentrum eine Fahrerzelle aus Kohlefaser verschraubt ist. Sechspunkt-Sicherheitsgurt-System, Rennsitz und Pedalene sind in diese Zelle integriert. Die Folge: Der Pilot sitzt ähnlich wie in einem Formel-1 -Rennwagen weit hinter der Vorderachse, nahezu mittig im Fahrzeug und damit nicht nur so sicher wie möglich, sondern zudem nahezu opti-mal für eine möglichst günstige Gewichtsverteilung und ein gut kontrollierbares Fahrverhalten.

Keine Kompromisse: Passive Sicherheit wird groß geschrieben Sollte es zu einem Aufprall kommen, garantiert nicht nur die extrem hohe Verwindungs-steifigkeit des Chassis größtmögliche Sicherheit für die V8STAR-Heroen: Eine vordere Carbon-Crashbox und ein unter dem hinteren Stoßfänger platziertes Crash-Pad im Heck schlucken enorme Mengen an Energie. Die passive Sicherheit der V8STAR bietet damit einen Sicherheitsstandard, der bislang im Tourenwagensport keinesfalls selbstverständlich war.

Der Netto-Preis für ein komplettes Fahrzeug-Kit ohne Motor liegt dennoch mit 265.000 Mark vergleichsweise niedrig. Den Teams steht es zudem frei, den Kit zu leasen. Partner der V8STAR bei der Fertigung der Fahrzeuge ist Nitec. Über 40 Prozent aller Fahrzeugteile stammen von dem Niederzissener Spezialisten vor allem Karosserieteile, Chassis mit Gitterrohrrahmen, Aufhängungen, Sicherheitszelle und Crashkomponenten. Zudem übernahm Nitec die Ausarbeitung des technischen Konzepts im Konstruktionsbereich unter der Leitung der V8STAR- Gesamtverantwortlichen Peter Kayser und Thomas Ammerschläger.

 

Endstand
Fahrer
1
Cecotto
217
2
Tiemann
203
3
Asch
203
4
Mutsch
180
5
Druckenmüller
175
6
Thiim
172
7
Scheckter

166

8
Widmann
153
9
Bert

150

10
Rumpfkeil
143

Wertung
Teams
1
Zakspeed
656
2
PoleVison
641
3
GAG Racing
605
4
SST
550
5
Grohs
489
6
Knüpfing
476
7
J.A.G.

469

8
Irmscher
399
9
MRS

310

10
MIS
297

Stand nach
8 von 9 Läufen
Fahrer
1
Cecotto
196
2
Asch
189
3
Tiemann
177
4
Mutsch
156
5
Druckenmüller
156
6
Scheckter
153
7
Thiim

152

8
Rumpfkeil
133
9
Bert

132

10
Widmann
130

Wertung
Teams
1
PoleVison
573
2
Zakspeed
565
3
GAG Racing
515
4
SST
477
5
Grohs
464
6
Knüpfing
425
7
J.A.G.

424

8
Irmscher
363
9
MRS

282

10
MIS
256


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