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Rallye-WM 2020
7. von 7 Läufen
ACI Rallye Monza
03. - 06. Dezmber 2020
Länge: 513,90 km
16 WP = 241,14 km

Rallye-WM
Monza/Italien
03. - 06.12 .2020

nach WP 9

1. Ogier 1:33.33,2

2. Sordo 4,4
3. Evans 7,5

4. Tänak

15,7
5. Lappi 16,2
6. Rovanperä 52,1
7. Mikkelsen 2.33,4
8. O. Solberg 3.03,7
9. Östberg 3.13,6
10. Lindholm 3.20,6
Bestzeiten:

WP 1: Ogier (1)
WP 2: Sordo (1)
WP 3: Lappi (3)
WP 4: Evans (1)
WP 5: Ogier (2)
WP 6: Sordo (2)
WP 7: Ogier (3)
WP 8: Sordo (3)
WP 9: Evans (2)

Führungen:
WP 1: Ogier
WP 2: Sordo
WP 3-5: Lappi
WP 6: Sordo
WP 7: Ogier
WP 8: Sordo
WP 9-11: Ogier
Wichtige Ausfälle

WP 10:
Greensmith - Unfall
Veiby - Unfal
WP 4: Neuville - Motor WP 3: Greensmith - Abflug


Links zur Rallye
Speedweek
Rallye-News
 

05. Dezember 2020

 

Monza: Drama um Titelanwärter Elfyn Evans

Elfyn Evans

Drama am Nachmittag des Finales zur Rallye-Weltmeisterschaft in Norditalien: Der bislang in der WM Führende Elfyn Evans rutschte in eine Schneewand und musste aufgeben, Sébastien Ogier auf Kurs zum siebten Titel.

Elfyn Evans kam mit einem Vorsprung von 14 Punkten auf seinen Toyota-Teamkollegen Sébastien Ogier als Tabellenführer zum besonderen Finale der Rallye-Weltmeisterschaft in Monza. Bis zur elften von 16 Prüfungen war er auf Kurs zu seinem ersten WM-Titel. Hinter seinem die Rallye anführenden Teampartner Ogier lag er auf dem dritten Rang. Bei dieser Konstellation hätte sich der Rückstand von Ogier zu Evans auf nur vier Zähler reduziert. Die Power Stage mit den Bonuspunkten hätte das Zünglein an der Waage sein können.

Doch auf der elften Prüfung kam es auf der schneebedeckten Piste zu einer Vorentscheidung im Titelrennen zwischen den Teamkollegen. Evans rutschte in den winterlichen Voralpen mit seinem Toyota Yaris WRC in eine Schneebank und blieb dort stecken. Sein in Norditalien führender Stallgefährte Sébastien Ogier muss nun mindestens beim Finale 14 WM-Punkte mehr als Evans für seinen siebten Titel holen. Ein Aufall von Ogier würde Evans zum Weltmeister machen.

Tommi Mäkinen, in Norditalien zum letzten Mal Toyota-Teamchef, später Motorsportberater bei den Japaner: «Es ist verrückt. Verrückte Bedingungen, es gibt einfach keine Worte, nur werden wir keinen neuen Champion sehen. Elfyn hat das sehr gut gemeistert und hatte eine unglaubliche Fahrt. Es ist so schwer zu verstehen, was unter diesen Bedingungen die richtige Geschwindigkeit ist.»

Ogier meinte: «Meine Erste Reaktion - ich darf nicht dasselbe tun. Es war unglaublich, es gibt nichts, was Elfyn tun könnte. Er tut mir sehr leid. Die Meisterschaft ist noch nicht vorbei.

 
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