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Rallye-WM 2019
11. von 14 Läufen

Rallye Türkei
12. - 15. September 2019
Lšnge: 986,28 km
17 WP = 309,86 km
Alle Angaben in MESZ
In TR = 1 Stunde früher

WM
Türkei
12. - 15.09.
2019

nach WP 7

1. Lappi 1:59.53,7

2. Ogier 17,7
3. Neuville 18,4
4. Suninen 44,4
5. Mikklesen 1.04,1
6. Sordo 1.25,2
7. Meeke 1.32,1
8. Tänak 1.37,4
9. Latvala

1.42,5

10. Tidemand 3.45,4
Bestzeiten

WP 1: Mikkelsen (1)/ Neuville (1)
WP 2: Latvala (1)
WP 3: Lappi (1)
WP 4: Latvala (2)
WP 5: Meeke (1)
WP 6: Neuville (2)
WP 7: Sordo (1)

Führungen

WP 1: Mikkelsen/Neuville
WP 2: Latvala
WP 3-7: Lappi

Wichtige Ausfälle

WP

Links zur Rallye
Speedweek
Rallye-News
 

13. September 2019

 
Türkei: Citroën mit einer Doppelführung
Esapekka Lappi

Die erste Etappe der Rallye Türkei, der elften Runde zur Weltmeisterschaft, endet mit einer etwas unerwarteten Doppelführung für Citroën mit Esapekka Lappi vor Sébastien Ogier.

Der Freitag mit seinen harten Bedingungen war Balsam für die in letzter Zeit arg geschundene Seele von Citroën. Die erste Etappe brachte eine Doppelführung des C3 für das Zwei-Zacken-Team mit Esapekka Lappi mit 17,7 Sekunden vor Sébastien Ogier. Zuletzt endete 2015 ebenfalls ein Freitag mit einer Citroën-Doppelführung, damals mit Kris Meeke und Mads Östberg.

»Das ist cool! Das war sehr knifflig mit den kalten harten Reifen. Es war sehr rutschig, aber wir haben es geschafft. Ein sehr guter Tag ohne Dramen bisher - das Auto war stark und seitdem wir uns nach vorne gekämpft haben, war es schön», sagte ein glücklicher Lappi. «17 Sekunden sind in Finnland eine Menge, aber bei dieser Rallye ist auch eine Minute nicht viel. Es ist gut, in dieser Position zu sein, aber alles kann passieren. »

Der WM-Dritte Ogier: «Es ist besser als nichts. Wir hatten am Ende des Tages ein bisschen Probleme damit, auf diesen schnellen Prüfungen keine Frontschürze zu haben. Ich bin froh, hier zu sein - es war sehr rau und wir hatten zumindest nicht allzu viele Probleme.»

Mit einem Rückstand von 18,4 Sekunden fuhr der Tabellenzweite Thierry Neuville im Hyundai i20 auf den dritten Tagesplatz: «Ich habe mich nicht so stark gesorgt. Ich wusste, wenn der Regen nicht kommen würde, würde ich Zeit verlieren, aber es hat sich ausgezahlt. Noch heute Morgen war ich nicht glücklich mit dem Auto, weil wir zuerst auf die Strecke musstent», merkte Neuville an.

Sechste Prüfung fordert Opfer

Die sechste Prüfung, der zweite Durchgang der mit 38,15 km längsten Türkei-Entscheidung, wirbelte auch durch den einsetzenden Regen das Spitzenfeld durcheinander. Besonders hart traf die im letzten Jahr mit einem Doppelsieg und in den letzten Wochen so erfolgreiche Toyota-Crew. Der dreifache Deutschland-Sieger verlor die Spitzenplätze.

Der Vorjahressieger und Tabellenführer Ott Tänak rutschte nach einem Reifenschaden am Toyota Yaris vom fünften auf den achten Rang (+ 1:37,4) hinter seinem Teamkollegen Kris Meeke ab. «Ich weiß nicht. Nur eine Reifenpanne. Das war nicht der Nachmittag, den wir uns vorgestellt hatten», so Tänak.

Schlimm erwischte es Jari-Matti Latvala, der nach der zweiten Prüfung führte und auf der sechsten Entscheidung vom dritten auf den neunten Platz (+ 1:42,5) absteigen musste.. «Wir hatten harte Reifen und haben die Vorderachse verloren. Die Vorderreifen waren schon ziemlich abgenutzt. Als es am Ende regnete, hatte ich keine Chance - es war unmöglich, schnell zu fahren. Sehr enttäuschend», begründete Latvala seinen Abstieg.

Das in Deutschland siegreiche Toyota-Trio belegte mit dem reglement-konformen Heckspoiler am Yaris WRC nach der ersten Türkei-Etappe die Plätze sieben bis neun.

Andreas Mikkelsen rutschte im Hyundai i20 vom zweiten auf den fünften Rang (+ 1:04,1) ab. «Es war wie auf Eis. Unsere Reifen waren blank. Ich habe die falschen Reifen gewählt. Wir sind nur noch herumgerutscht», wusste Mikkelsen zu berichten.

 
 
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