Home
Motorsport
Monte Carlo
Schweden
Mexiko
Portugal
Argentinien
Akropolis/GR
Italien
Finnland
Deutschland
Australien
Frankreich
Spanien
1. Etappe
2. Etappe
3. Etappe
Teams
Wales/GB
Rallye-WM 12
Rallye-WM 11
Rallye-WM 10
Rallye-WM 09
Rallye-WM 08
Rallye-WM 07
Rallye-WM 06
Rallye-WM 05
Rallye-WM 04
Rallye-WM 03
Rallye-WM 02
Deutschland 12
Deutschland 11
Deutschland 10
Deutschland 08
Deutschland 07
Deutschland 06
Deutschland 05
Deutschland 04
Deutschland 03
Deutschland 02
Rallye-EM
DRM
Rallye Masters
DRS
Nat. Rallyes
Dakar
Int. Rally-Ch.
News
Serien bis 2012
Touring-WM
DTM
Formel 3
Archiv - alle
Websites
News


Rallye-WM 2013
12. von 13 Läufen

Rallye Catalunya/Costa Daurada
25. - 27. Oktober 2013
Länge: 1.389,48 km
15 WP = 355,92 km
WM - Spanien
25. - 27.10.2013
WP 15/Ende

1. Ogier 3:33.21,2

2- Latvala 32,9
3. Hirvonen 1.13,7
4. Neuville 1.33,9
5. Novikov 2.01,0
6. Östberg 2.26,0
7. Prokop 4.55,8
8. Paddon 6.55,7
9. Kubica 11.14,1
10. Al-Kuwari 13.26,8
Bestzeiten:

WP 1: Ogier (1)
WP 2: Ogier (2)
WP 3: Ogier (3)
WP 4: Sordo (1)/
Latvala (1)
WP 5: Sordo (2)
WP 6: Latvala (2)
WP 7: Ogier (4)
WP 8: Neuville (1)
WP 9: Latvala (3)
WP 10: Mikkelsen (1)
WP 11: Mikkelsen (2)
WP 12: Ogier (5)
WP 13: Ogier (6)
WP 14: Ogier (7)
WP 15: Ogier (8)

Führungen:

WP 1-5: Ogier
WP 6: Sordo + Latvala
WP 7-13: Latvala
WP 14-15: Ogier

Wichtige Ausfälle

WP 14:
Sordo - Rad
WP 8:
Al-Attiyah - Abflug
WP 5:
Mikkelsen - Aufhängung

eBay Partnerprogramm
27. Oktober 2013

Robert Kubica gewinnt mit Spanien WRC2-Titel


Mit seinem fünften Saisonsieg beim vorletzten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft in Spanien hat sich Robert Kubica vorzeitig den Titel in der WRC2-Wertung gesichert.

Der Pole dominierte die Rallye auf gemischtem Untergrund, führte von der ersten Prüfung an und gewann mit 5:15,8 Minuten Vorsprung auf Yazeed Al Rahji aus Saudi Arabien. Es war der fünfte WRC-2-Saisonsieg für Kubica, der einen Citroen DS3 RRC fährt. Der bringt ihm einen uneinholbaren Vorsprung in der Meisterschaft vor dem letzten Lauf in Wales.

"Das war zu Beginn der Saison nicht das Ziel. Aber ich wusste, dass es möglich sein würde, wenn ich auf Schotter schnell lernen und gute Resultate erreichen würde", sagte er zu wrc.com. "Ich war mir ziemlich sicher, dass ich auf Asphalt konkurrenzfähig sein würde. Aber die Rallys in der World Rally Championship sind komplett verschieden. Letztlich feierten wir fünf Siege und erreichten einen zweiten Platz bei den sechs Rallys, die zur WM zählen. Daher: Alles gut."

Mit Ausnahme einer gebrochenen Handbremse, die sein Tempo in engen Kurven einschränkte, hatte Kubica eine problemlose Rallye. Für seine Konkurrenten lief es dafür umso schlechter. Elfyn Evans war Kubicas schärfster Verfolger, bis er auf der samstägigen Straßen-Prüfung in Salou ein Rad an seinem Ford Fiesta R5 verlor. Sepp Wiegand im Skoda Fabia S2000 war am Sonntag erster Verfolger, bis er auf SP 12 mit einem technischen Problem aufgeben musste.

Al Rajhi, WRC-2-Sieger in Schweden, hatte mit seinem Ford Fiesta RRC eine solide Rallye. Es war ein weiteres gutes Ergebnis für den Fahrer, der sich im Sommer in Folge einer Rückenverletzung aus der WM zurückzog. Ich habe diese Rallye wirklich genos-sen. Alles läuft gut für mich und ich habe viel gelernt. Ich komme zurück", sagte er.

Robert Barrable landete in seinem Tunnock's World Rally Team Ford Fiesta R5 auf Rang der WRC 2 und gesamt Rang 15. Der 26-Jährige verabschiedete sich aus dem Kampf um den Sieg, als ihn eine gebrochene Antriebswelle auf Rang 45 zurückwarf. "Gegen so starke Konkurrenz Dritter zu werden, ist okay. Aber natürlich bin ich nach der Pace, die wir am zweiten Tag hatten, ein bisschen enttäuscht", sagte er. "Alle Prüfungen zu beenden und das Ziel bei meiner ersten Spanien-Rallye zu erreichen, hat mir unbezahlbare Erfahrungen gebracht."

Subhan Aksa landete in einem weiteren Fiesta R auf Rang vier., Nicolas Fuchs belegte in einem Gruppe N Mitsubishi Lancer EVO X Rang fünf.

WRC 3
Enrique Garcia Ojeda führte in der WRC-3-Klasse mit seinem Citroen DS3 R3 vom ersten Kilometer an. Der Spanier gewann letztlich mit 16:55,3 Minuten Vorsprung und landete auf dem bemerkenswerten 13. Gesamtrang. Mohamed Al Mutawaa aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde Zweiter, sein Landsmann Mohamed Al Sahlawi Dritter, mit weiteren 13:27,7 Minuten Rückstand. Beide waren ebenfalls in DS3 R3 unterwegs. Es waren keine weiteren Fahrer am Start. Sebastien Chardonnet sicherte sich den Titel bereits in Frankreich.

 
 
GO TOP
 
 
Impressum Disclaimer Kontakt Mail Coubique Info Redaktion Partner Home
  Copyright 1999/2016 Rallye-Speed.de| Home