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Rallye-WM 2013
12. von 13 Läufen

Rallye Catalunya/Costa Daurada
25. - 27. Oktober 2013
Länge: 1.389,48 km
15 WP = 355,92 km

WM - Spanien
25. - 27.10.2013
WP 9/2. Etappe

1. Latvala 2:06.08,9

2. Sordo 1,6
3. Neuville 29,3
4. Ogier 46,5
5. Hirvonen 57,8
6. Novikov 57,9
7. Östberg 2.28,4
8. Prokop 3.06,7
9. Paddon 3.08,6
10. Kubica 4.07,6
Bestzeiten:

WP 1: Ogier (1)
WP 2: Ogier (2)
WP 3: Ogier (3)
WP 4: Sordo (1)/
Latvala (1)
WP 5: Sordo (2)
WP 6: Latvala (2)
WP 7: Ogier (4)
WP 8: Neuville (1)
WP 9: Latvala (3)

Führungen:

WP 1-5: Ogier
WP 6: Sordo + Latvala
WP 7-9: Latvala

Wichtige Ausfälle

WP 8:
AYl-Attiyah - Abflug
WP 5:
Mikkelsen - Aufhängung

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26. Oktober 2013

Jari-Matti Latvala als Erster auf spanischem Schotter


Jari-Matti Latvala muss am Sonntag das Schotter-Finale in Spanien beim vorletzten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft eröffnen.

So recht ist Jari-Matti Latvala die Führung nach der zweiten Etappe der Rallye Spanien nicht. Er muss im VW Polo R WRC nämlich als erstes Fahrzeug auf die sechs Schot-terprüfungen der letzten Spanien-Etappe. Es ließ sich aber wenig vermeiden. "Die Umstellung von Asphalt auf Schotter wird nicht einfach sein", warf Latvala ein.

Kritik erntete die letzte Samstag-Prüfung, der nur 2,24 km lange Zuschauerparcours im zentralen Servicepark in Salou. "Das war die schwierigste Prüfung des Tages. Der Belag war ziemlich glatt", stellte Latvala fest. "Das war schon etwas verrückte Prüfung, sehr tückisch", stimmte sein Teamkollege Sébastien Ogier zu, der mit einem Rück-stand von 46,5 Sekunden den zweiten Spanien-Tag beendet. "Ich kann wirklich sagen, wer es morgen machen wird", meinte Ogier zur Lage an der Spitze.

Dort lag Dani Sordo im Citroën DS3 WRC nur 1,6 Sekunden hinter Latvala. Dritter mit einem Rückstand von 29,3 Sekunden war Thierry Neuville im Ford Fiesta RS WRC. "Morgen können wir vielleicht Sordo angreifen, aber wir müssen aufpassen, Ogier ist hinter uns. Das kann noch ein interessanter Kampf werden", führte Neuville an.

Hinter Ogier zog Mikko Hirvonen im Citroën DS3 WRC um gerade einmal eine Zehntelsekunde an Evgeny Novikov (Ford Fiesta RS WRC) auf den fünften Platz vorbei.

In der WRC2 blieb der Robert Kubica, der bereits im Spanien den WM-Titel in dieser Kategorie vorzeitig gewinnen kann, im Citroën DS3 RRC vorne unantastbar. Er führte 4:00,8 Minuten vor Sepp Wiegand im von Skoda Auto Deutschland eingesetzten Fabia S2000. Der bisherige Gruppenzweite Elfyn Evans blieb auf der letzten Prüfung mit seinem Ford Fiesta R5 stehen.

Ergebnis nach der 9. von 15 Prüfungen:
1. Latvala/Anttila (FIN), VW Polo R WRC, 2:06:08,9 h.
2. Sordo/Del Barrio (E), Citroën DS3 WRC, + 1,6 sec.
3. Neuville/Gilsoul (B), Ford Fiesta RS WRC, + 29,3
4. Ogier/Ingrassia (F), VW Polo R WRC, + 46,5
5. Hirvonen/Lehtinen (FIN), Citroën DS3 WRC, + 57,8
6. Novikov/Minor (RUS/A), Ford Fiesta RS WRC, + 57,9
7. Östberg/Andersson (N/S), Ford Fiesta RS WRC, + 2:28,4 min.
8. Prokop/Ernst (CZ), Ford Fiesta RS WRC, + 3:06,7
9. Paddon/Kennard (NZ), Ford Fiesta RS WRC, + 3:08,6
10. Kubica/Baran (PL), Citroën DS3 RRC, + 4:07,6

 
 
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