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16. Dezember 2007:

Race of Champions:

Vorjahressieger Mattias Ektröm besiegt im Traum-Finale
Michael Schumacher

Vorjahressieger und DTM-Champion Mattias Ekström hat allen Grund zum Jubeln. Im Traum-finale schlug er den siebenfachen Formel 1-Weltmeister Michael Schu-macher und gewann zum zweiten Mal in Folge das Race of Champion.

"Renn-Renter" Michael Schumacher hat beim Race of Champions groß auf-getrumpft. Schumi gewann bei dem Saisonabschluss mit Toro-Rosso-Pilot Sebastian Vettel den Nationen-Cup. Danach verpasste der 38-Jährige im Einzel gegen Titelverteidiger Mattias Ekström nur knapp.

"Es hat Riesenspaß gemacht. Das war ein tolles Wochenende. Ich würde nächstes Jahr gerne wieder kommen", sagte Schumacher nach der Ver-anstaltung im umfunktionierten Londoner Wembley-Stadion.

Vor einem Jahr hatte der Wahl-Schweizer seine einmalige Karriere mit sie-ben WM-Titeln beendet hatte. Schumacher bewies vor 35 000 Zuschauern in der Fußballarena, dass er von seinem Können nichts eingebüßt hat. Mal im Tourenwagen, mal im Rallye-Auto oder Buggy-Einsitzer bot der einstige Super-Star seinen aktiven Konkurrenten Paroli.

In der Einzelkonkurrenz schaltete er auf dem anspruchsvollen kurvenreichen Kurs der Reihe nach den norwegischen Rallye-Spezialisten Hennig Solberg, Honda-Formel-1-Pilot Jenson Button (England) und im Halbfinale den vier-fachen ChampCar-Champion Sebastien Bourdais (Frankreich) aus.

Erst im Endlauf fand Schumacher in Ekström seinen Meister. Der Schwede, der in diesem Jahr beim DTM im Audi den Titel geholt hat, setzte sich aller-dings erst nach einem "shoot out" durch. Schumacher unterlag im ersten Duell im Tourenwagen dem Spezialisten deutlich, drehte aber danach im Buggy den Spieß um. Den entscheidenden dritten Durchgang erneut im Tourenwagen entschied Ekström zu seinen Gunsten.

"Ich habe mich im Buggy wohler gefühlt. Ich muss die Räder sehen. In anderen Autos bin ich nicht so schnell", sagte Schumacher. Vettel war bereits in der ersten Runde am finnischen McLaren-Mercedes-Neuzugang Heikki Kovalainen gescheitert. Zuvor hatte Deutschland im Nationencup Finnland 2:1 bezwungen.

"Es waren zwar kein Ball und keine Tore da, aber Wembley scheint für Deutschland ein guter Platz zu sein", sagte Schumacher in Anspielung auf die deutschen Erfolge in der weltberühmten Arena. Vettel jubelte: "Ich bin total glücklich, dass ich mit Michael diesen Erfolg feiern darf."

Schumacher kassierte dabei über vier Runden in einem Fiat Grande Punto Super 2000 eine klare Niederlage gegen Kovalainen. Er hatte am Start den Motor abgewürgt. "So was kann passieren", entschuldigte sich Schumacher. Er habe dann auf den auf der gegenüberliegenden Seite losgefahrenen Kovalainen gewartet, um den Fans ein spannenden Zweikampf zu bieten.

Jungspund Vettel glückte ebenfalls in einem Rallye-Auto Ford Focus WRC überraschend ein knapper Sieg gegen den zweimaligen Rallye-Weltmeister Marcus Grönholm. Im entscheidenden dritten Lauf in Buggy-Einsitzern behielt der 20-Jährige die Nerven und schlug auch Kovalainen.

"Ich kenne Sebastian von klein auf und weiß, dass er ein Super-Talent ist", sagte Schumacher über Vettel. Für Schumacher gab es indes ein großes Lob vom Präsidenten des Internationalen Automobil-Verbandes FIA. "Es ist besonders mutig, dass er sich als Ruheständler den aktiven Rennfahrern stellt", sagte Max Mosley.
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