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Rallye-News
 


Großes Testprogramm bei allen Teams

Weltmeister Peugeot:

Nach der
außergerichtlichen Einigung und dem jetzt erlaubten Wechsel für Weltmeister Richard Burns von Subaru zu Peugeot, begann nun das Team mit dem Testprogramm. Bei den Vorbereitungen zur Rallye Schweden am 4. Dezember in Kall durfte Burns noch nicht teilnehmen. Ihn ersetzte Sebsastian Lindholm, der zusammen mit Marcus Grönholm dort die ersten Kilometer abspulte. Am 12. Dezember pilotierte Burns im südfranzösischen Thorenc erstmals den Peugeot 206 WRC. Weitere Tests folgen vom 17. bis 19. Dezember in Clelles. Nach seinem ersten Rollout auf Asphalt war Burns vom Peugeot begeistert: "Der 206 ist wirklich leicht zu fahren. Die Stimmung im Team mit den Ingenieuren und Mechanikern war gut. Ich muss aber gestehen, dass ich wegen des Sitzes einige Bedenken hatte. Doch verlief alles gut."

Vize-Champion Ford:

Ford startete seine Saisonvorbereitungen schon am 30.November im Thorenc mit einem Acht-Tagesprogramm. Carlos Sainz und Colin McRae absolvierten jeweils drei Tage. McRae wurde von Chris Patterson begleitet. McRae widersprach allerdings Gerüchten, denen zufolge er sich von Nicky Christ trennen wolle. Christ verzichtete auf eine Test-teilnahme, weil er bei der Geburt seines zweiten Kindes (Johnny) dabei war. Wegen eines Streikes der französischen Fluglotsen konnte Neuzugang Markko Märtin erst am 6. Dezember seine erste Fahrt im Focus antreten. Dies war die Chance für den Europameister Armin Kremer, sein neues Sportgerät für einige Kilometer zu testen. Für Kremer kam dieser Einsatz etwas überraschend, denn er wollte nur den Ford in Action sehen und das Team kennen lernen. Ein Focus legte bei diesen Tests 1000 Kilometer ohne Probleme zurück, nur das Getriebe wurde vorsichtshalber gewechselt. Für den Südtiroler Gerd Pfeiffer war dies der letzte Rallye-Einsatz für Ford. Nach 27 Jahren im Rallyesport wechselt Pfeiffer in die Formel 1 zu Jaguar.

Mitsubishi (WM-Dritter):

Mitsubishi bereitete sich zuerst in Clelles, dann in der Nähe von Ste. Maxime auf 2002 vor. Neuzugang François Delecour wurde bei seinem ersten Lancer-Einsatz von Dominique Savignon begleitet, sein Stamm-beifahrer Daniel Grataloup erholt sich noch von seinem schweren Unfall in Australien. 700 Kilometer legte Mitsubishi (noch in Marlboro-Farben) zurück. "Der Lancer hat ein elektronisch und kein hydraulisch gesteuertes Zentraldifferenzial. Daran musste ich mich gewöhnen. Beim ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass sich das Auto immer drehen wollte. Dann habe ich mich darauf eingestellt. Ich hatte mich auch immer gewundert, warum Tommi so gut aus den Kurven herauskam. Jetzt weiss ich es", meinte Delecour. Die zweite Neuverpflichtung Alister McRae wird später die Schweden-Tests durchführen.

Subaru (WM-Vierter):

Nach dem Burns-Wirbel kehrte bei Subaru wieder der Rallye-Alltag ein. Während sich Petter Solberg auf Promotiontour durch Japan begab, besuchte Tommi Mäkinen am 10. Dezember erstmals die Hallen und das Team von Prodrive. Dann flog er nach Frankreich, um vom 11. bis 13. Dezember seine ersten Tests im Impreza aufzunehmen. Noch ist der Fahrer für den dritten Subaru nicht benannt. Insider gehen aber von einer Verpflichtung von Toshihiro Arai aus.

Skoda (WM-Fünfter):

Auf dem Rallycross-Kurs im tschechischen Sosnova legte Kenneth Eriksson seine ersten Kilometer im Skoda Octavia WRC zurück. Eriksson wurde von seiner neuen Beifahrerin Tina Thörner begleitet. Sein langjähriger Partner Staffan Parmander zog sich aus dem aktiven Sport zurück. Dann folgte ein Vier-Tages-Test mit Toni Gardemeister bei Bela und Benecko. "Ich war vom Skoda überrascht. Er sieht zwar von außen groß aus, doch der Eindruck täuschte, wenn man erst drinnen sitzt", sagte Skoda-Depütant Eriksson. Skoda wird in der nächsten Saison nicht nur erstmals die komplette WM fahren, sondern auch noch zwei weitere Octavia für Stig Blomquist, der sich einen mit Roman Kresta teilt, und für den Gruppe N-Weltmeister Gabriele Pozzo einsetzen.

Hyundai (WM-Fünfter):

Hyundai ist das letzte der 2001 in der WM engagierten Teams, das mit dem Testprogramm startete. Die neuen Piloten Armin Schwarz und Freddy Loix beginnen mit den Monte-Vorbereitungen erst am 15. Dezember in der Nähe von Grasse. Nur Loix hatte bisher kurz nach dem WM-Finale für zwei Tage den Accent WRC pilotiert. Gute Gelegenheit, den Accent im Wettbewerb kennenzulernen, hat Schwarz bei Memorial Bettega während der Bologna Motorshow.

Citroën (nur 7 WM-Läufe):

Für sein auf sieben WM-Läufe reduziertes WM-Programm bereitete sich Citroën in den Pyrenäen und am Col de Gabilier in den Alpen vor. Auf der einstigen Monte-Prüfung fanden die Franzosen auch Schnee vor und waren damit bislang das einzige WM-Team, das im Schnee testen konnte. Alle drei Fahrer Philippe Bugalski, Sebastien Loeb und Thomas Radström waren dabei. Loeb und Radström werden ihr Testprogramm ab dem 17. Dezember im schwedischen Umea fortsetzen.


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