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Stimmen zum Ausschluss der Safari-Rallye aus der WM 2003

Die legendäre Safari-Rallye, die in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum feierte, gehört im nächsten Jahr nicht mehr der WM an, weil, so die FIA-Begründung, der Veranstalter nicht die geforderten Garantien für einen reibunsglosen Ablauf erbringen konnte. Die Safari war immer ein Standbein - trotz oder auch gerade wegen ihres einzigartigen Chararakters - und immer in der WM vertreten. Zu-mindest für 2003 muss Afrika auf einen WM-Lauf verzichten.

Carlos Sainz: "Einerseits bin doch etwas betroffen, dass die Safari nicht mehr zur WM zählt, andererseits aber auch nicht, weil die Safari nun wie eine europäische Rallye zu einer Sprint-Veranstaltung geworden ist. Sie war in diesem Jahr sehr schnell und gefährlicher als andere WM-Läufe. Daher ist ihr Verlust nicht so groß. Allgemein betrachtet, glaube ich, das der nächstjährige WM-Kalender besser ist als in diesem Jahr."

Armin Schwarz: "Es ist eine Schande, eine echte Schande. Ich denke, es ist einfach lachhaft. Es ist wohl typisch für den heutigen Sport, keinen Respekt mehr vor der Geschichte zu haben. Portugal war ein WM-Klassiker, den wir verloren haben, und nun haben wir mit der Safari den nächsten verloren."

Richard Burns: "Es ist eine große Schande. Ich war ein Fan der Safari, weil ich hier immer seit 1994 gefahren bin. Ich habe zweimal gewonnen. Sie war ein absoluter Klassiker. Wenn einer sagt, wir hätten noch viele andere Rallye-Klassiker in der WM, dann soll er nur hoffen, dass diese auch in der WM bleiben."

Marcus Grönholm: "Ich kam hier noch nie an, so ist es mir eigentlich egal, ob sie in der WM bleibt oder nicht. In der Tat muss ich aber sagen, dass ich über den Ausschluss nicht besonders traurig bin."

Markko Märtin: "Es ist ja kein Geheimnis, dass ich diese Rallye nach meiner ersten Erfahrung in diesem Jahr nicht besonders mag. Es stimmt, ich habe gesagt, dass ich froh war, ins Ziel gekommen zu sein und einige WM-Punkte geholt zu haben. Aber eine solche Erfahrung ist einmal genug."

George Donaldson (Subaru-Team): "Ich bin über den Ausschluss traurig. Es war eine der Rallyes, bei der ich gerne gearbeitet habe. Wir hatten viel Freude, und sie war eine riesengroße Herausforderung. Aber nun sagen die erfahrenen Fahrer wie Carlos Sainz, dass sie gefährlich ist. Wir müssen dann auf sie hören."


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