Top-Angebote von QUELLE
Motorsport
   
- Deutschland
Touring-WM
FIA-GP2 2006
FIA-GT 2006
A1-GP-Serie
DTM
Dt. Rallyes
Formel 3
Rennsport
National Neu
Termine 2006
News
Motorsport-TV
Dakar 2006
   
   
Verschiedenes
  Links  
  Club-Webs  
  Nebenbei...  
  Clubseite Neu!  
  Auto-Seite  
  Pr. Anzeigen  
  Print-Ausgabe  
Werbung
  Partner  
  Info-Werbung  
  Coubique Info  
Impressum
  Impressum  
  Redaktion  
  Kontakt  
  Disclaimer  
  Mail  
TW-WM
Rallye-News
News-Archiv
Formel 1-News
F 1-Rückblick 05
Rallye-News
R-WM-Rückblick 05
D-RM-Rückblick 05
DTM-News
DTM-Rückblick 05
Formel 3-News
Rennsport
Weitere News
Rallye-Links
eBay Partnerprogramm
16.12.2006:

Audi Pilot Ekström gewinnt „Race of Champions“
* Audi Werksfahrer „Bester der Besten“ in Paris
* DTM-Pilot bezwingt Rallye-Weltmeister Loeb im Finale

Audi Werksfahrer Mattias Ekström hat in Paris das "Race of Champions" gewonnen – das Weltfinale der besten Renn- und Rallyefahrer. Der 26-jährige Schwede, der 2004 für Audi den DTM-Titel nach Ingolstadt holte, unterstrich damit einmal mehr seine herausragenden fahrerischen Qualitäten.

Auf dem Weg ins Finale im "Stade de France" schaltete der Audi Pilot am Steuer verschiedener Fahrzeuge DTM-Rekordmeister Bernd Schneider (Deutschland), den neuen Formel 1-Star Heikki Kovalainen (Finnland) und ChampCar-Rekordmeister Sébastien Bourdais (Frankreich) aus.

Im "Super-Finale" gelang Ekström dann auch noch das Kunststück, den dreimaligen Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb auf dessen eigenem Auto zu bezwingen.

"Sébastien geschlagen zu haben, und das noch am Steuer seines Xsara, ist einfach unglaublich", jubelte der Schwede nach seinem Triumph am Sam-stagabend. "Sébastien ist der beste Rallye-Fahrer der Welt. Ihn besiegt zu haben, ist für mich etwas ganz Besonderes und zeigt, wie hoch das fah-rerische Niveau in der DTM ist."

Mattias Ekström, der bei Audi noch bis einschließlich 2008 unter Vertrag steht, wandelt bereits seit mehreren Jahren auf den Spuren von Walter Röhrl. Der Schwede gilt nicht nur als einer der besten Rundstrecken-Piloten der Welt, sondern hat sein Talent auch schon bei mehreren Starts in der Rallye-Weltmeisterschaft eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Im vergangenen Jahr gewann Ekström im Rahmen des "Race of Champions" gemein-sam mit seinem Teamkolle-gen Tom Kristensen (Däne-mark) den "Nations Cup". In diesem Jahr schied das "Team Scandinavia" bereits in der ersten Runde gegen Finn-land aus, obwohl Ekström Rallye-Vizeweltmeister Marcus Grönholm bezwang.

Tom Kristensen musste sich jedoch im "Nations Cup" und später auch im "Race of Champions" jeweils Heikki Kovalainen geschlagen geben, der 2004 den Titel in Paris geholt hatte – unter anderem gegen Michael Schumacher. "Der Sieg beim Race of Champions ist phantastisch und bedeutet mir sehr viel", erklärte Mattias Ekström nach seinem sensationellen Triumph. "Jetzt mache ich einen kurzen Urlaub in der Sonne, und dann konzentriere ich mich ganz auf die DTM 2007. Denn da haben wir noch eine offene Rechnung mit unseren Freunden aus Stuttgart..."

Im "Nations Cup" ging der Sieg diesmal an Finnland mit Marcus Grönholm und Heikki Kovalainen, ROC-Gewinner 2004 und 2007 Formel 1-Pilot bei Renault. Finnland setzte sich im Finale gegen den neuen amerikanischen Superstar Travis Pastrana, der allein für die USA startete, mit 2:1 durch, wobei Kovalainen zweimal siegreich war.

Der amerikanische Supercross-Champion Pastrana hatte im Achtelfinale Deutschland mit Armin Schwarz und Bernd Schneider aus dem "Nations Cup" mit 2:1 geworfen, mit einem Laufsieg von Schwarz. Im "Race of Champions" erreichte Schneider durch einen Sieg über den britischen Touren-wagen-WM-Pilot James Thompson das Semi-Finale, in dem er aber an Ekström scheiterte. Schwarz schied im Achtelfinale gegen Daniel Sordo aus.

 
GO TOP
 
  [Home] [Formel 1] [TW-WM] [DTM] [Formel 3] [Rallye-WM] [Dt. Rallye] [News]
[Links] [Kontakt] [Mail] [Impressum] [nach oben]
© Copyright 1999/2006 Auto-Sportwelt