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19. Dezember 2020

 
Rallye Monte Carlo 2021: Kürzungen wegen Corona
Vor dem Start 2020

Die Rallye Monte Carlo, die auch 2021 im Januar wieder traditionell die Saison der Weltmeisterschaft eröffnet, musste wegen der Corona-Pandemie die Strecke kürzen.

Der Automobilclub de Monaco als Veranstalter der Rallye Monte Carlo musste wegen der COVID-19-Richtlinien in Frankreich seine Strecken-führung ändern und kürzen. Die 89. Ausgabe wird bedingt durch diese Restriktionen zur kürzesten Rallye Monte Carlo in der langen Chronik der «Mutter aller Rallyes». Die 15 geplanten Prüfungen führen 2021 über 279,88 Bestzeitkilometer. 2020 waren es bei 16 Prüfungen 304,28 km. Der Saisonauftakt musste seine Route kürzen, um sicherzustellen, dass er den Richtlinien der französischen Regierung zu COVID-19-erzwungenen nächtlichen Ausgangssperren entspricht. Die Veranstaltung findet von Donnerstag, 21. Januar bis Sonntag, 24. Januar 2021, statt. Die französische Alpenstadt Gap bleibt, und das schon seit 2014, bis Samstag der Ort des zentralen Serviceplatzes.

Ein geplanter Shakedown am Donnerstagmorgen wurde gestrichen, weil es fast unmöglich wäre, die üblich hohe Anzahl von Fans am Stadtrand von Gap von dieser Strecke fernzuhalten. Die geplanten Nachtprüfungen am Donnerstag wurden auf den Nachmittag vorgezogen. Der Freitag soll wie geplant ablaufen, mit dem Unterschied, dass der Zeitplan um eine Viertelstunde vorgezogen wird, um Prüfungen in der Dunkelheit zu vermeiden.

Am Samstag wird auf die Prüfung «St. Apollinaire – Embrun« verzichtet. Auf dem Weg von Gap nach Monaco werden drei Prüfungen absolviert. Die Ankunft in Monaco ist daher drei Stunden früher und nicht mehr in der Dunkelheit.

Die Steckenführung beim Finale am Sonntag hat sich am meisten geändert, was nichts mit dem Coronavirus zu tun hat. Der gewaltige Sturm Alex im Herbst verwüstete in dem sonst üblichen Austragungsgebiet in den Alpes Maritimes Straßen und Brücken. Das Rallyegebiet wurde mehr in den Nordwesten und Südosten der Alpes de Haute Provence verlagert. Dies hat auch den Verzicht auf die bekannteste Prüfung der Welt, den Col de Turini zur Folge.

90 Teams sollen 2021 zur 89. Rallye Monte Carlo zugelassen werden.

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