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10. Jaunar 2018

 
Starker Auftritt von Bernhard ten Brinke

Bernhard ten Brinke

Zweiter auf der 5. Etappe für Bernhard Ten Brinke/Michel Périn, Dritter Rang in der 5. Etappe für Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz, Ten Brinke / Périn in der Gesamtwertung auf Platz 3.

«Wie wir heute gesehen haben, ist die Rallye Dakar noch lange nicht vorbei», meinte Glyn Hll, der Teamchef von Toyota Gazoo Racing.

Nach der Enttäuschung auf der vierten Etappe, auf der sowohl Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz als auch Nasser Al-Attiyah/Mathieu Baumel viel Zeit verloren hatten, zeigten die drei Teams im Toyota Hilux auf der fünften Prüfung eine starke Performance. Es war wieder ein schwierige Etappe mit einer Prüfung über 268 km in den Dünen und einer Überprüfung von 666 km nach Arequipa.

Hier trumpften der Niederländer Bernhard ten Brinke und sein französischer Beifahrer Michel Périn stark auf und schafften dort hinter dem führenden Stéphane Peterhansel im Peugeot-Buggy die zweitbeste Zeit. Sie rückten auf den dritten Gesamtplatz vor.

«Wir hatten einen wirklich guten Tag», sagte Ten Brinke. «Der Toyota Hilux war erneut stark, Michel navigierte ohne Fehler, das alles zeigte sich auch im Tagesergebnis.»

De Villiers/von Zitzewitz blieben mit ihrem Toyota Hilux kurz nach dem Start im Sand stecken, wie einige auch. «Das war sicherlich nicht den Start, den wir wollten, aber wir hatten Glück und nicht zu viel Zeit verloren», erklärte de Villiers. «Wir kamen 13 hinter Peterhansel ins Tagesziel. Ohne die Zeit, die wir zu Beginn verloren haben, wären wir viel näher an ihn herangekommen.» In der Gesamtwertung wurde er auf dem fünften Rang geführt.

Für den Katarer Nasser Al-Attiyah und seinen französischen Co-Piloten Mathieu Baumel war es wieder ein harter Tag. Der Meister im Cross-Country-Weltcup startete wegen ihres Problems am Vortag etwas später. Unterwegs machte das Getriebe Problme.

«Glücklicherweise war die Prüfung in zwei Abschnitte geteilt. Zwischen den beiden Abschnitten erreichten uns unsere Service-Crew», berichtete Al-Attiyah. «Die Jungs haben in 20 Minuten einen tollen Job gemacht und das Getriebe gewechselt. Aber dadurch haben wir noch mehr Zeit verloren.»

Al-Attiyah fand danach schnell wieder seinen Rhythmus, verlor trotz Getriebewechsels nur 16 Minuten auf Peterhansel und rückte auf den vierten Gesamtplatz auf.

   
 
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