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08. Jaunar 2018

 
Solide Leistung von de Villiers/von Zitzewitz

Giniel de Villiers/Dir von Zitzewitz

Dritter Gesamtplatz und vierter Rang auf der zweiten Etappe für Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz, Beifahrer Mathieu Baumel erkrankte in der Mitte der Etappe und kostete Nasser Al Attiyah Zeit.

Die erste lange Etappe der Dakar 2018 erinnerte die Teams schnell daran, warum diese Rallye den Ruf hat, das härteste Automobilereignis der Welt zu sein. Mit 267 km Länge umfasste die zweite Etappe nichts als Dünen, und eine ernsthafte Herausforderung für die Fahrer und ihre Navigatoren. Giniel de Villiers und sein norddeutscher Navigator Dirk von Zitzewitz waren die Schnellsten der Toyota Hilux Crews und fuhren die viertschnellste Zeit des Tages.

«Es war sehr hart da draußen», sagte De Villiers, nachdem er auf den dritten Gesamtrang vorgerückt war. «Die Dünen können stellenweise ziemlich knifflig sein, und es ist eine Herausforderung, unter diesen Bedingungen den richtigen Weg zu finden.»

Der Mann aus dem südafrikanischen Stellenbosch zeigte seine Routine und seine Klasse und ging das Tempo der Peugeot-Teams mit. Trotzdem waren drei Peugeot 3008 DKR Maxi vor seinem Toyota Hilux. Der ehemalige Motorradsieger Cyril Despres erzielte die Bestzeit auf der zweiten Etappe und übernahm auch die Gesamtführung vor seinem Teamkollegen Stephane Peterhansel.

Der zweimalige Dakar-Sieger Nasser Al Attiyah hatte in den Dünen der zweiten Etappe eine besondere Herausforderung zu meistern. Nicht nur, dass er als Vortagessieger als Erster in die Dünen musste, was die Navigation schwierig machte, sein französischer Beifahrer Mathieu Baumel wurde in der Prüfung krank und Al-Attiyah war mehr oder weniger auf sich allein gestellt.

«Wir mussten zweimal wegen Mathieu anhalten», sagte der Katarer, als er das Biwak bei Pisco erreicht hatte. «Ich hoffe, er wird schnell wieder gesund.» Al-Attiyah und Baumel verloren 14:51 Minuten auf den Tagessieger Despres und wurden mit einem Rückstand von 12:15 Minuten auf dem fünften Gesamtrang geführt.

Der Niederländer Bernhard ten Brinke und sein französischer Navigator Michel Périn kamen im dritten Toyota Hilux einigermaßen zufrieden durch die erste echte Dakar-Prüfung und erreichten die elfte Gesamtposition. «Dies ist für mich und Michel unsere erste gemeinsame Rallye», äußerte sich ten Brinke. «Es lief alles gut, bis wir in einer Düne feststeckten. Dort haben wir einige Zeit verloren. Die Rallye hat gerade begonnen. Wir werden sehen, wie es weitergeht.»

   
 
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