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F 1
Formel 1 - 2012
20 Läufe
20. und letzter Lauf
Brasilien
- Sao Paulo

23. - 25.11.2012
Brasilien
23. - 25.11.2012

Qualifying

1. Hamilton 1.12,458

2. Button 1.12,513
3. Webber 1.12,581
4. Vettel 1.12,760
5. Massa 1.12,987
6. Maldonado 1.13,174

7. Hülkenberg

1.13,206

8. Alonso

1.13,253

9. Räikkönen

1.13,298

10. Rosberg

1.13,489
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Live

23.11.
MEZ

Freitag
13:00 -
14:30
Freies Training

17:00 -
18:30

Freies Training
24.11.
MEZ
Samstag
14:00 -
15:00
Freies Training
17:00 Qualifying

25.11.
M
EZ

Sonntag
17:00 Rennen
WM-Stand 2012 nach
19 von 20 Läufen
Fahrer

1 Vettel
273
2 Alonso
260
3

Räikkönen

206
4 Hamilton
190
5 Webber
167
6 Button
163
7 Massa
107
8 Grosjean
96
9 Rosberg
93
10 Perez
66
11 Kobayashi
58
12 Hülkenberg
53
13 Di Resta
46
14 Maldonado
45
15 Schumacher
43
16 Senna
31
17 Vergne
12
18 Ricciardo
10
Marken
1 Red Bull(Champ
440
2 Ferrari
367
3 McLaren
353
4 Lotus/Renault
302
5 Mercedes
136
6 Sauber
124
7 Force India
99
9 Williams
76
10 Toro Rosso
22

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Qualifying:

Vorteil Vettel - Hamilton auf Pole

Die Pole-Position deutlich verpasst und trotzdem alles bestens vor dem Showdown: Sebastian Vettel fuhr in der Qualifikation zum Großen Preis von Brasilien nur auf den für ihn bescheidenen vierten Platz. Trotzdem hat der Red-Bull-Pilot glänzende Perspektiven auf den Titel-Hattrick. Sein Rivale Fernando Alonso belegte in Sao Paulo nur Rang acht. Um Vettel noch abfangen zu können, müsste der Ferrari-Verfolger eine spektakuläre Auf-holjagd hinlegen und zudem auf einen Rückschlag des Deutschen hoffen.

«Ärgern ist vielleicht übertrieben. Ich weiß nicht, welche Erwartungen die Leu-te immer haben», räumte Vettel ein, dass er dennoch nicht ganz glücklich ist. Vettel kam im Autodromo José Carlos Pace in seiner Schlüsselrunde nicht wie gewohnt auf Touren. In 1:12,760 Minuten wies der zweimalige Formel-1-Weltmeister aus Heppenheim 0,302 Sekunden Rückstand auf Lewis Hamilton auf. Der britische McLaren-Pilot sicherte sich die Pole vor seinem Teamkolle-gen und Landsmann Jenson Button. Mark Webber (Australien) wurde im zwei-ten Red Bull Dritter und bildet so am Sonntag mit Vettel die zweite Startreihe.

«Man steht nie allein auf der Startaufstellung. Das wäre auch langweilig», sagte Vettel zu dieser reizvollen Konstellation. Schließlich gerieten sich die beiden «Bullen»-Piloten schon mehrfach mächtig in die Haare. Der dreifache Champion und RTL-Experte Niki Lauda meinte aber: «Er (Vettel) hat keinen Schlamassel, neben ihm steht sein Freund.» Zum so nicht eingeplanten Re-sultat sagte Vettel: «Wir wussten, dass es extrem eng wird.» Er sei eigentlich recht zufrieden mit seiner Runde gewesen, «aber hier und da vielleicht zu schüchtern». Obwohl ihm der vierte Rang zum dritten Titel reichen würde, setzt der 25 Jahre alte Hesse auf Kampf statt Taktik: «Es gibt genügend Bei-spiele, dass man auch vom vierten Platz gewinnen kann.»

Alonso spielte sein Abschneiden herunter. «Ich war Siebter in Abu Dhabi, Neunter in Austin und jetzt Achter hier», sagte der Spanier. In der Wüste und in Texas fuhr er dann jeweils aufs Podium, was seinen Optimismus für Sao Paulo stärkte. Alonso versicherte, dass es keinen Getriebewechsel beim erneut vor ihm platzierten Teamkollegen Felipe Massa wie in Austin geben werde. «Nein, denke ich nicht. Wir müssen versuchen, das Rennen zu ge-winnen.»

Dank seines Vorsprungs von 13 Punkten kann sich Spitzenreiter Vettel (273 Punkte) aber sogar eine Niederlage leisten. Selbst wenn Alonso (260) erst-mals in Brasilien gewinnen sollte, würde Vettel Rang vier reichen. Er muss also nur diese Position verteidigen.

Helmut Marko, der Motorsportberater von Red Bull, sagte dazu: «Wir müssen ja auf Alonso schauen und nicht dieses Rennen gewinnen. Die Devise ist: An-griff, was geht, aber mit einem kalkulierbaren Risiko. Keine Dummheiten.»

Für Michael Schumacher endete die letzte Formel-1-Qualifikation seiner be-eindruckenden Karriere enttäuschend. Der siebenmalige Weltmeister muss von Platz 14 in sein Abschiedsrennen gehen. «Happy bin ich natürlich nicht damit», räumte der baldige PS-Pensionär ein. Nico Rosberg (Wiesbaden) belegte im zweiten Silberpfeil den zehnten Platz. «Für Sonntag ist Regen vorhergesagt und dann kann sich vieles an der heutigen Rangfolge verändern», sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug.

Das Team setzte angesichts der Schlechtwetterprognose offensichtlich stark auf eine Regenabstimmung, wie auch Schumacher andeutete: «Ja, schein-bar.» Nico Hülkenberg bot eine überzeugende Leistung. Der Force-India-Pilot aus Emmerich belegte vor Alonso den siebten Rang. Timo Glock (Wersau) wurde im Marussia 21.

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